Le-Porge-Dune-du-Pilat

26.08.2016: Früh am morgen habe ich Le Porge verlassen, nachdem ich mich schon abends von allen verabschiedet hatte. Statt Sonnenuntergang gab es zur Abwechslung einen schönen Sonnenaufgang.

Sonnenaufgang
Sonnenaufgang

Bis zur Fähre am Ende des Cap Ferret war es angenehmes, leichtes Radeln durch den Pinienwald. Es war ein komisches Gefühl wieder alleine zu sein, nachdem ich jetzt eine Woche lang so viele nette Menschen um mich herum hatte. Beim Reisen  muss ich mich immer wieder neu auf Situationen und Menschen einstellen. Das ist aber gerade auch das, was ich am Alleinreisen so mag. An der Fähre nach Arcachon angekommen konnte ich mich gar nicht satt sehen an den Ausblicken auf das große Binnenmeer, die vielen Segelboote und die Dune-du-Pilat (Europas größte Sanddüne) auf der anderen Seite in der Nähe von Arcachon.

 

Cap Ferret, Blick vom Fähranleger
Cap Ferret, Blick vom Fähranleger
größte Sanddüne in der Nähe von Arcachon auf der anderen Seite zu sehen
Die größte Sanddüne in der Nähe von Arcachon auf der anderen Seite zu sehen

In Arcachon haben mir die vielen schönen Häuser und der Radweg direkt am Meer entlang gefallen. In einem kühlen Park habe ich eine kleine Pause gemacht. Nach kurzer Fahrt sah ich auch schon die Düne von der Straße aus.

Am Fuß der Düne angekommen
Am Fuß der Düne angekommen

Am Ende der Düne gab es einen schön gelegenen Zeltplatz mit direktem Zugang zum Strand, der sich am Fuße der Düne befand. Nach heute gerade mal 40 km habe ich dort schon am frühen Nachmittag mein Zelt aufgeschlagen und den Nachmittag am Strand verbracht, was sehr schön war.

Am frühen Abend kamen die Paraglider, die auf günstigen Wind gehofft haben, um von der Düne nach unten zu fliegen.

Die Paraglider warten auf Wind
Die Paraglider warten auf Wind
Endlich fliegen
Endlich fliegen

Abenddämmerung
Abenddämmerung

Schreibe einen Kommentar